Arthrose zählt zu den großen Volkskrankheiten: In Deutschland werden pro Jahr ca. 100.000 künstliche Kniegelenke implantiert, so dass man hier von einem Routineeingriff sprechen kann. Die medizinische Forschung und Entwicklung hat auf diesem Gebiet Großartiges geleistet. Eine Knie-Totalendoprothese ist der Ersatz des erkrankten Kniegelenkes durch ein künstliches Implantat. Bei der Implantation eines künstlichen Kniegelenks wird die abgenutzte Knorpelfläche von Oberschenkelrolle und Schienbeinkopf entfernt und durch eine Femurkomponente (Oberschenkelprothese) und eine Tibia-Komponente (Unterschenkelprothese) ersetzt. Auf die Tibia-Komponente wird ein Polyethylen-Aufsatz gesetzt, der als Gleitfläche zwischen Ober- und Unterschenkel dient. Ein Knochenverlust durch vorliegende Knochendefekte (z.B. nach einem Unfall) kann durch verschiedene Höhen des Polyethylens-Gleitpartners ausgeglichen werden. Die in direktem Kontakt miteinander stehenden Gelenkflächen (Gleitpaarung) sind eine Oberschenkelkomponente aus Metall und eine Gleitfläche aus Polyethylen. Diese speziell für medizinische Zwecke hergestellten Materialien zeichnen sich durch eine maximale Gewebeverträglichkeit aus und ermöglichen eine möglichst schmerzfreie und dauerhafte Funktion. Vor dem Eingriff wird der Operateur anhand der Untersuchungsdaten und der Röntgenbilder eine Operationsplanung durchführen, bei der Modell, Größe der Implantate und Art der Fixierung festgelegt wird. Alles wird auf Ihre ganz individuellen Bedürfnisse abgestimmt. Alter, Geschlecht, Knochenqualität, Körpergewicht und nicht zuletzt Ihre körperlichen Aktivitäten spielen eine Rolle. In jedem Fall wird die natürliche Beinachse wieder hergestellt.

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Sportarzt: Dr. Raslan ist als Unfallarzt  ( H-Arzt ) zur Heilbehandlung bei Arbeits-, Wege- & Schulunfällen der gesetzlichen Unfallversicherungsträger  (Berufsgenossenschaften) zugelassen.

Operationsstandorte

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Ein Schwerpunkt unserer ärztlichen Tätigkeit liegt im Bereich der ambulanten und stationären Operationen.

Trotz mehr als 30 Jahre langer Erfahrung breiten operativen Spektrum und mehrerer tausend durchgeführten Operationen, steht Dr. Raslan bei der Indikation zu einen operativen Therapie dieser sehr kritisch gegenüber und empfiehlt die Operation als letzte Therapiemaßnahme nach Ausschöpfung aller konservativen Maßnahmen.

Die Entscheidung ob ambulant oder stationär, muss unter Berücksichtigung der individuellen Situation und Wünsche der Patienten getroffen werden.

Bei allen Operationen bekommen Sie bei der Operationsaufklärung ein Informationsblatt mit wichtigen Schritten, die Sie beachten müssen. Notwendige Voruntersuchungen sowie der Kontakt mit dem Krankenhaus und Narkosearzt ( Anästhesiesprechstunde ) werden organisiert.

  • Ambulante Operationen :

First-Op

Ambulante Operationen am Kürfurstendamm Dr.med. Penner

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Praxis Dr Raslan Orthopäde Belrin - Kopie
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                         Kolleginnen : Lisa und Judith  
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  • Stationäre Operationen :

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