Arthrose zählt zu den großen Volkskrankheiten: In Deutschland werden pro Jahr ca. 100.000 künstliche Kniegelenke implantiert, so dass man hier von einem Routineeingriff sprechen kann. Die medizinische Forschung und Entwicklung hat auf diesem Gebiet Großartiges geleistet. Eine Knie-Totalendoprothese ist der Ersatz des erkrankten Kniegelenkes durch ein künstliches Implantat. Bei der Implantation eines künstlichen Kniegelenks wird die abgenutzte Knorpelfläche von Oberschenkelrolle und Schienbeinkopf entfernt und durch eine Femurkomponente (Oberschenkelprothese) und eine Tibia-Komponente (Unterschenkelprothese) ersetzt. Auf die Tibia-Komponente wird ein Polyethylen-Aufsatz gesetzt, der als Gleitfläche zwischen Ober- und Unterschenkel dient. Ein Knochenverlust durch vorliegende Knochendefekte (z.B. nach einem Unfall) kann durch verschiedene Höhen des Polyethylens-Gleitpartners ausgeglichen werden. Die in direktem Kontakt miteinander stehenden Gelenkflächen (Gleitpaarung) sind eine Oberschenkelkomponente aus Metall und eine Gleitfläche aus Polyethylen. Diese speziell für medizinische Zwecke hergestellten Materialien zeichnen sich durch eine maximale Gewebeverträglichkeit aus und ermöglichen eine möglichst schmerzfreie und dauerhafte Funktion. Vor dem Eingriff wird der Operateur anhand der Untersuchungsdaten und der Röntgenbilder eine Operationsplanung durchführen, bei der Modell, Größe der Implantate und Art der Fixierung festgelegt wird. Alles wird auf Ihre ganz individuellen Bedürfnisse abgestimmt. Alter, Geschlecht, Knochenqualität, Körpergewicht und nicht zuletzt Ihre körperlichen Aktivitäten spielen eine Rolle. In jedem Fall wird die natürliche Beinachse wieder hergestellt.

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Endopraxis - Spezialpraxis für künstlichen Gelenkersatz

Bei der Behandlung der Arthrose des Hüft- und Kniegelenks bietet Dr. med. Tarek Raslan mehr als 25 Jahre operative Erfahrung auf dem Gebiet der Knieendoprothese und Hüftendoprothese (Gelenkersatz im Hüft- und Kniegelenkbereich). Dr. med. Raslan nimmt regelmäßig an Kongressen, Weiterbildungen und Workshops. Als Spezialist ist er im operativen Bereich auf dem neuesten wissenschaftlichen Stand.

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